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On 12.08.2020
Last modified:12.08.2020

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Username or E-mail. Get new password. Und meine Augen erst! Die verdrehten sich auf absolut abgefahrene Art! Vor allem: mein instinktive Kampf um Liebe hatte Erfolg, echten Erfolg!

Zwei, drei Mädchen grinsten still, eine unterdrückte gerade so eben ihr Lachen. Aber das war alles auf meiner Seite, schien mir.

Wenn nicht Anerkennung, so doch gewisser Respekt. Linnys Blick flog von einer Freundin zur anderen, sondierte sorgsam die Lage.

Und dann, dann lächelte sie, lächelte mir mitten ins Gesicht! Das war schön, das war wie als wenn die Welt vor meinen Augen neu erschaffen wurde!

Fortgeweht wie das Laub eines Sommertages. Aber Linnys Lächeln, das schien weiter in mir. Die Blicke der Mädchen auf dem Schulhof, bildete ich mir sie ein?

Blicke, welche Feuer legten in meinen Träumen: begafft fühlte ich mich wie ein Kind, das starker Mann spielte. Und ich begann zu glauben, dass alle Mädchen mich bei den Bundesjugendspielen am Reck hatten hängen sehen.

Und die würde es bald erzählt bekommen! Als ich an Linnys Geburtstag erwachte, raschelte der Busch vor meinem Fenster, wie wenn es selbst ihm in meiner Nähe zu lang wurde.

Regen hörte ich gegen die Scheibe prasseln — platt, platt, platt! Das Dunkel meines Zimmers glotzte mich an: Der Haufen Musikkassetten, mein Regal voller Schachbücher — alledem gegenüber fühlte ich mich unsagbar fremd!

Und es war kein Spiel, verdammt! Auch aus all der Lügerei würde ich nie entlassen sein! Was wusste ich schon von Linny? Reine Phantasien, Schnittblumen, die ich in eine Vase tat als mein Leben!

Ich konnte den Regenschirm kaum halten, so sehr stürmte es. Und ich hatte einen hässlichen Schirm! Weil es mir peinlich vorkam, ihn zum Trocknen aufzuspannen, tat ich den Schirm immer gleich in meine Schultasche.

Voll Grauen sah ich nun die rostfarbenen Flecken, die sich auf dem Schirm gebildet hatten. Einen Augenblick war ich versucht, ihn am Bahnhof in den Müll zu werfen, was nicht mal einen Unterschied gemacht hätte: Jacke wie Hose waren längst durch.

Auch hatte ich nicht auf mein Haar zu achten, da ich nie ernsthaft der Idee verfiel, es zu föhnen oder gar zu gelen.

Überhaupt trottete ich nur zum Friseur, wenn meine Mutter mich daran erinnerte. Die Blumenfrau fühlte sich mit ihrer zarten Brille immer an wie eine Vertrauenslehrerin.

Gern hätte ich mit ihr über Linny gesprochen. Doch was, wenn sie nur liebevoll kuckte, ob ich Bürschchen auch zahlen könne?

Gleichzeitig legte ich mein Taschengeld für zwei Monate auf den Tresen. Die Mitschuler, die bereits vor den Klassenräumen lungerten, sie schütteten sich aus vor Lachen.

Und sie würden es damit nicht gut sein lassen. Das um die Blumen gewickelte Papier raschelte im Wind und der Regen fand kein Ende.

Linnys Klassenzimmer lag am Rande des Schulgeländes. Ein meerblau gestrichener Pavillon. Der Hof davor war verwaist. Gleich einsamen Wachen standen die Basketballkörbe im Regen.

Rasch ging ich zum überdachten Fahrradständer. Nicht, dass mir der Regen etwas ausmachte, ich empfand in jener Stunde kein Stück meines Seins des Schutzes wert, aber die Blumen, ja, die Blumen, die sollten der Hand einer Königin wert sein… Mit jedem Zucken des Zeigers auf der Uhr am Ende des Pausenhofes fühlte ich mich dem Himmel näher in der Gewissheit des Losgelöstseins meiner Existenz.

Auch wenn ich es in jener Stunde weder erklären noch ahnen konnte, spürte ich doch, dass selbst die Tropfen des Regens, die auf meine Haut fielen, ein Universum von mir entfernt fielen.

Einige Grundschüler kamen mit ihren Fahrrädern, an denen lauter bunte Wimpel flatterten. Neugierig sahen sie mich an, derweil sie mit halbem Blick Schlösser zwischen die Speichen schoben.

Ich erinnerte einen Vertreter für Versicherungen, an dessen Kofferraum ich als Grundschüler eines Abends lungerte. Was ich besonders erinnerte war jenes Gefühl des Spiels, in das die Welt für mich Grundschüler getaucht war.

Der Kofferraum des Vertreters für Versicherungen kam mir damals vor wie die Luxusausgabe einer Kinderpost. Und der Vertreter für Versicherungen erklärte meinem dahinwehenden Blick ein, zwei bunt bedruckte Stücken Papier, obwohl er wirklich sehr müde war.

Ich lächelte den Grundschülern nun also zu und präsentierte meine Blumen. Kurz vor dem Gong zur Pause ging ich rasch zum meerblauen Pavillon und stellte mich dort in den Vorraum.

Das grüne Papier um die Blumen raschelte jetzt erschreckend echt, das war kein Traum! Durch die Wand hörte ich jemanden im Klassenzimmer reden, wohl der Lehrer.

Ich stand in dem Vorraum des meerblauen Pavillons und hoffte, betete, die Stimme des Lehrers möge ewig dauern. Der Pausengong. Er war noch nicht verhallt, da war die Stimme des Lehrers schon unter vielen ertrunken.

Tiefe Laute, prahlende Laute, Laute, die gefallen wollten. Und Lachen, immer wieder Lachen. Ich überlegte noch, mich im leeren Klassenzimmer gegenüber zu verbergen, schon züngelten erste Blicke nach mir und den Blumen.

Ich machte mich gerade, als wäre ich ein Zinnsoldat. Ich hoffte, Linny wäre krank und zu Hause geblieben. Zwei Mädchen machten kehrt, drängten mit vorgehaltenen Händen ins Klassenzimmer zurück.

Dort hörte ich sogleich ein schrilles, irrsinniges Gelächter. So blieb denn ein gutes Dutzend Achtklässler im Vorraum zurück, abwechselnd zu mir und in die Klasse schauend, wo das Gelächter kein Ende nahm.

Das Gelächter wurde fast ein Schreien. Kurz darauf stand der Lehrer in der Tür und sah mich an. Und er sah sanft durch seine golden schimmernde Brille.

Mir wurde klar, dass er wusste Stunde um Stunde vergebens mit seiner Stimme einen Berg zu erklimmen, und dass er es trotzdem leichten Herzens tat.

Eines Tages wollte ich so lieben können wie er. Ein Ton, der mich als erwachsen adelte, fast erwachsen. Das gute Dutzend Achtklässler um uns herum blickte unsicher.

Obwohl ich mich kurz davor fühlte, mein Bewusstsein zu verlieren. Der Lehrer wandte sich um, nickte in die Klasse hinein, die mittlerweile still war, als hätte es dort nie ein Lachen gegeben.

Der Lehrer machte Platz, wie wenn ein roter Teppich ausgerollt läge, und ja, da erschien Linny. Wahrlich, eine Erscheinung!

Die zwei Mädchen, die vorhin gelacht hatten, grienten wie Kobolde aus dem Klassenzimmer heraus. Ich stand auf, warf der Lehrerin knappe Worte vor das Pult und machte mich daran, nun die Klasse nach meinen Schulsachen absuchen zu wollen.

Ob ich das nicht in der Pause könne? Linny stand wohl weiterhin mit ihren Freundinnen vor der kleinen Sporthalle.

Sicher sagen konnte ich das nicht. Ich ging in den Pausen nicht mehr auf den Hof. Ein Stück Weg hinter der alten Sporthalle standen drei Buchen, welche bestimmt schon länger standen, als alles um sie herum.

Wenn ich mich an die Buchen lehnte, stellte ich mir Liebende von vor hundert Jahren vor, die schon genau so an den Buchen gelehnt haben mochten.

Tatsächlich fand ich in den Stamm geritzte Jahreszahlen und Herzen. Der übliche Ort für Pärchen waren die drei Buchen aber nicht.

Ich hatte also Ruhe. Und falls doch mal jemand kuckte, kuckte ich eben zurück. Nicht dass ich im Schutze der drei Buchen Romane las oder sonst etwas tat, ich lehnte mich einfach nur an die Buchen und dachte in die Welt hinaus.

Es bereitete mir Freude, wie Blätter sich unter grauem Himmel rührten. Oder Vögel, auf welche Weise ihre Köpfchen sich suchend drehten, klein und stolz zugleich.

Das mochte ich. Mit der Zeit begann ich auch wieder zu träumen. Eben weil wir oft nicht lernen, was wir lernen. In ein Stück Plastiktüte gelegt trug ich es bei mir, wie wenn man eine Narbe pflegte… Sie waren zu dritt und lauerten hinter einer Ecke der alten Sporthalle auf mich.

Sie wussten nichts von dem Blütenblatt der Rose. Küchenmeister war die Gefahr. Küchenmeister trug sein Haar wie einen Urwald.

Er lächelte gierig: Na? Er wollte noch nicht zuschnappen, er wollte mich zittern sehen! Ich muss von der Seite an Küchenmeister hochgeschaut haben wie der Köter, den man einmal zu oft geschlagen hat.

Küchenmeister aber konnte nicht mehr an sich halten! Meine Rechte wuchs plötzlich um das dreifache und klatschte Küchenmeister gleich einem Football-Handschuh mitten in sein Grinsen.

Im Nu waren Küchenmeisters Arme weg, war der ganze Küchenmeister weg. Als wäre er in eine andere Dimension gebannt, so stand Küchenmeister vor mir.

Er schüttelte sich, schüttelte sich wieder und wieder. Doch die Sterne wollten offenbar nicht aufhören vor seinen Augen zu tanzen.

Abgesehen von Klassenkeilen bot das Leben mir nur milchverglaste Flügeltüren, die hinter sich einen auf intelligent gemachten Bau für Primaten bargen.

Ich zuckte hilflos mit den Lippen, trug ich die Hose doch so sinnentleert den Bahnsteig entlang, wie die aufgetragenen Hosen meines Cousins.

Die Hose war neu, ja. Folge eines Elternabends, von dem meine Mutter mit komischen Augen zurück kehrte. Und wie dufte die Klassengemeinschaft zusammen gewachsen sei, allerdings ohne mich.

Überhaupt: warum ich bitteschön das unbeliebteste Kind von allen wäre? Ich wusste es nicht, und es ging mich auch nichts an. Der Triebwagen rumpelte vorbei an matt gestrichenen Balkonen, auf denen Blumen tapfer Wache hielten.

Das Mädchen mit dem Flair von Tausendundeiner Nacht gähnte drei Sitzreihen weiter zufrieden einigen Kühen zu. Da pfiff ich auf die Klassengemeinschaft und auf deren Keile: mich bekommt ihr nicht!

Dort reckte ich mein Gesicht in den Wind, fuhr mir mit beiden Händen durchs Haar, verschwor mich mit dem wilde Rauschen der Blätter. Als würden Jahrhunderte gelebten Lebens über mich hinweg gehen.

Da bemerkte ich sie! Gelehnt an den Pfosten des Fussballtores am Ende des Sportplatzes. Sie rauchte und wirkte dabei, als wolle sie jeden Moment kotzen.

Ja, es war Linny! Und nein, die Welt hob sich mir bei ihrem Anblick nicht mehr aus den Angeln. Eher fing die Welt an, es halblang sein zu lassen.

Wie man eben Hallo! Linnys Kopf hob sich vom Pfosten, drehte sich so halb mir hin. Sie weinte. Ladylike, selbst mit Augen, die gerötet waren von Tränen!

Tapferer kleiner Soldat. Schon drehte Linny den Kopf weg, gehen wollte sie! Einen Satz, Herrgott, einen Satz!

Linny sank an den Pfosten zurück. Zartes Pflänzchen, dachte ich, so unsicher auf deinem Boden. Mit beiden Händen tupfte, ja, drückte sich Linny das Gesicht trocken, als wollte sie ihre Tränen bestrafen.

Und es klang nicht höflich, nicht artig, es klang wie Linny! Wie durch Jahrhunderte wehte der Pausengong zu uns herüber. Linny sah mich an, sah mich richtig an!

Ich sagte etwas in der Art, dass man einander vielleicht mal wiedersehen könne, dass ich mich gefreut hätte, sehr gefreut! Plötzlich waren da wieder Tränen.

Und ich sah Linny nach, ich sah ihr noch nach, als sie längst um eine Ecke der alten Sporthalle verschwunden war. Doch Linny kehrte zurück! Nicht in jener Woche, auch nicht in der darauffolgenden.

Aber dann! Und nur mein letztes bisschen Verstand bewahrte mich davor, Linny mit ausgebreiteten Armen entgegen zu laufen. Wir unterhielten uns.

Wir unterhielten uns! Linny schwärmte mir vor von den Bingboys, ich getraute mich einige Worte über den Schachverein.

Sie lächelte, dass Schach bestimmt ein sehr schweres Spiel sei! Von da an kam Linny fast jede Woche. Meist freitags, in der Pause vor der letzten Doppelstunde.

Manchmal auch dienstags, wenn sie Sport hatte. Anfangs brachte ich Geschenke mit, drei Rosen, Schokolade, ein türkis schimmerndes Armband… doch Linny wollte nur etwas von der Schokolade.

Linny wirkte oft traurig. Sie blickte in die Ferne, als würde sie den Horizont nach etwas absuchen.

Ich fragte einmal, ich fragte zweimal, aber Linny schüttelte nur leis ihren Kopf: Ach nichts! Fortan schwieg ich, wenn Linny schwieg.

Und ich hätte am liebsten bis ans Ende der Welt mit ihr geschwiegen, wäre mir nicht schon damals wie mit den fallenden Blättern gewesen: mochten zwei auch eines Morgens beieinander liegen, der Abend wusste schon nichts mehr von ihrer Zweisamkeit.

Oft reichte uns zum Verwehen bereits ein vorgezogener Schulschluss. Der Gong war kaum verhallt, da sah ich Linny auf einer von den Bänken, die rings um das Stück Grün standen, das neben dem Parkplatz hingepflanzt worden war.

Klopfenden Herzens ging ich auf Linny zu. Keine zwei Schritte, und Linny schrak auf der Bank zusammen. Ihr Blick schoss mich ab wie einen Haufen Dosen.

Ehe ich mich aufgesammelt hatte, lösten sich mehrere Mädchen aus dem Gewimmel des Schulschlusses. Linny sprang auf, redete und lachte für zehn. Am letzten Tag vor den Herbstferien trauerte Linny.

Vollkommen schwarz gekleidet kauerte sie unter den drei Buchen, die bald kahl im Wind stehen würden. Mit einem Male krabbelten mir Horden von Ameisen die Brust hinauf.

Noch drei Minuten bis zum Gong zur letzten Doppelstunde. Ich versuchte an gar nichts mehr zu denken. Neben Linny wollte ich sitzen mit einem Herzen aus Granit.

In echt wollte ich Linny an mich ziehen, auflösen wollte ich mich in ihr, ehe der Pausengong alles zurück verwandelte in ein Stück Gras mit drei Buchen drauf.

Niederwerfen wollte ich mein Herz vor jedem Wort. Gedanken, bei denen ich tief in die Leute sah. All die Leute taten mir leid: Sie hatten kein Date mit Linny!

Stattdessen trugen sie stolz den Krams, den man ihnen gab, schleckten das Eis, das serviert wurde, trotteten Wege, liefen alles ab, was sich ihnen zeigte, und bekamen so nicht ein Schlückchen Liebe.

Eigentlich hätte Linny schon vor fünf oder besser vor zehn Minuten die Stiegen zum Bootsanleger hinab steigen müssen.

Linny tat auch nach einer halben Stunde keine Stufe auf meine Bank zu! Die Leute, denen ich vor tausend Jahren die Ohren aufbrüllen wollte, waren fort.

Eis schlecken, Kram probieren. Sicher lachten sie dabei auch. Ja, die Leute lachten immer so viel. Worüber denn? Ich streichelte über den Smiley auf der Bank: Im Herbst würde es regnen, dann der Schnee.

Ein lausige Gedenkstätte. Das wurde mir klar, als man davor Tisch für Tisch blank putzte: Wie Fleischabfall würde ich zu Boden gewischt werden.

Nach irgendwo hin, wo ich niemanden störte. Dabei dachte ich an die alte Dame, die über meiner Mutter und mir wohnte. Bis sie eines Nachts nicht mehr aufhören mochte, nach ihrem verstorbenen Bruder zu rufen.

Rot war der Mülleimer, nur das Symbol für Recycling fehlte. In den Wochen vor unserem Date hatte ich Gags einstudiert, Witze, lustige Sachen. Auch ernste Themen wusste ich auswendig, falls Linny danach war.

Aber Linny schien nach gar nichts zu sein. Ich nahm gefühlte tausend Anläufe wahrgenommen zu werden von Linny, so keinen halben Meter neben ihr.

Dann blieb ich stehen. Linny eilte mir zur Seite. Wir gingen weiter. Linnys Hände verschwanden wieder in den Taschen ihres Mantels, doch ich fühlte Linny weiterhin auf meinem Arm, ich fühlte sie gleich einem leuchtendblauen Schmetterling.

Kaum getraute ich mich neben Linny die Füsse zu heben. Niemals mehr fortfliegen sollte der Schmetterling von meinem Arm.

Linnys Hand fühlte sich wertvoller an, als der ganze Rest vom Leben. Wozu Bücher, wozu eine Schule? In den Krieg wollte ich ziehen für Linnys Hand auf meinem Arm.

Und wieder schaute Linny auf die Uhr! Klein kam ich mir vor, auf Knien. Der leuchtendblaue Schmetterling, der war mit einem Male verkokelt.

Ich merkte gerade noch, dass wir Richtung Kino gingen. Ohne mich anzusehen, tat sie ihre Hand in meine. Mir riss der Film. Erst vor dem Kino bekamen die Passanten wieder Augen.

Ich merkte, dass Linny mit mir redete, redete, redete. Erst glaubte ich an die Laute eines hungrigen Affen, dabei war es Linny, die über ihre Geschichten lachte, als höre sie alle zum ersten Male.

Eigentlich eine Langspielplatte, die hängen blieb: Linny, wie sie bedauerte sich keine Karte leisten zu können für das Konzert der Bingboys, das in drei Wochen in der Sporthalle war.

Sie bedauerte es sehr. Dann küsste sie mich auf die Wange und duftete dabei wie ein Stück vom Himmel, dann war sie still. Wohl eine Minute schaute sie hinüber zum Kino.

Plötzlich, an der Treppe zu den Gleisen, ging ich in Flammen auf: Komm endlich her! Doch ich hätte genauso gut versuchen können, eine der Säulen an mich zu ziehen.

Ich stammelte Dankbarkeit und fühlte mich dabei, als ertränke ich mich in Schlamm. Und Linny, die schien nur noch fort von mir zu wollen, und sei es auf allen Vieren.

Ein älterer Herr blieb stehen und ging fast dazwischen. Und alles mit Augen, mit denen man Haustiere sterben sieht. Dann sah ich Linnys Rücken, dann war die Treppe leer.

Ich setzte mich auf eine der Stiegen. Dort blieb ich, bis es Nacht wurde. Als der rostrote Triebwagen in der Ferne verschwand, kam ich mir ausgesetzt vor.

Jetzt galt es! Ich besah mir den Bahnsteig, das Häuschen zum Warten, die hinter trübes Glas geklebten Fahrpläne: alles wurde mir heilig in der Vorstellung, dass Linny es Schultag für Schultag erblickte.

Hinter dem Bahnsteig ein Gasthof. Unkraut rings herum, brökelnde Fassade. Wie vielen Herren mochte der Gasthof gedient haben, und wie oft hatte der Gasthof Linny erblickt?

Linny im Kinderwagen, Linny mit Schultüte, Linny in den Schuhen der It-Girls… Wie die Sonne so schien auf ein Büschel Gras da an der brökelnden Fassade, kam mir das Büschel Gras lehrreicher vor, als eine Schule voller Primaten.

Ich hatte Zeit. Ich hatte gerne Zeit. Zeit genug, Sekundenzeigern zuzuhören: Tick. Ganz leise nur, wie wenn das Leben mehr wäre, als Millionen Sekunden.

Drei Hausfrauen, zwei vor, eine hinter dem Gartenzaun. Die hinter dem Gartenzaun glich einem Rindvieh, dem eine blonde Perücke aufgesetzt worden war.

Auch die zwei vor dem Gartenzaun sahen nicht danach aus, als würde man auf ihrem Dachboden Spieluhren finden mit kleinen Ballerinas darin. Eilig setzte ich mich wieder in Marsch, während mir mein Rücken brannte von den Blicken der drei Hausfrauen.

Doch kaum zehn Schritte um die Ecke, riss mir alles Gefühl für das Leben: Linny musste mich nun vom Fenster aus sehen können!

An ihrem Blick lag es jetzt, ob alles gut war, oder ob alles aufgehängt sein wollte an der Eiche vor Linnys Haus. Linnys Haus wirkte, als müsse es kotzen vor lauter Pflanzenzeugs.

Hinter jedem Fenster wucherte es. Das Pflanzenzeugs wirkte wie ein Pfeifen im Keller. Ansonsten wäre die Fassade des Hauses so nach nichts gewesen, dass man hätte denken können, die Fenster hingen in der Luft.

Ich erschrak, als ich die Fahrräder vor der Haustür sah: acht, neun Stück! Zu viele für Linnys Geschwister, entschieden zu viele. Der Sound der Bingboys wehte übers Grundstück und zog mir den Rest Blut aus meinem Gesicht.

Ich traute mich nicht die zwei Karten in meiner Jackentasche zu berühren, so fiebrig waren meine Hände.

Ich las Linnys Nachnamen über der Türklingel, las ihn abermals, ohne einen Sinn darin zu erkennen.

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Traumhafte Schlampe entleert ihm den Sack

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1 Gedanken zu “Traumhafte Schlampe entleert ihm den Sack”

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